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Haus kaufen bei Immoscout24: Schritt für Schritt

Wer über Immoscout24 Haus kaufen will, findet hier alle Schritte von der Suche bis zum Notartermin – mit Kosten und typischen Fehlern.

Anneliese Vogt 10 Min. Lesezeit

Haus kaufen bei Immoscout24: Schritt für Schritt

Wer heute in Deutschland ein Eigenheim sucht, kommt an Online-Portalen kaum vorbei. Wer über Immoscout24 Haus kaufen möchte, findet dort die mit Abstand größte Auswahl an Angeboten von Privatverkäufern und Maklern – von der ersten Suche über die Besichtigung bis zum Notartermin läuft ein Großteil des Prozesses inzwischen digital ab. Dieser Beitrag führt Schritt für Schritt durch den gesamten Ablauf, nennt die wichtigsten Kosten und zeigt, wo Käufer am häufigsten stolpern.

Wie funktioniert die Haussuche bei Immoscout24?

Immoscout24 (offiziell Immobilienscout24, oft auch als „immobilienscout 24.de" gesucht) ist ein Marktplatz, auf dem Eigentümer, Bauträger und Makler Immobilien zum Kauf oder zur Miete inserieren. Käufer legen ein kostenloses Nutzerkonto an, durchsuchen Angebote nach Ort, Preis und Objektart und können Anzeigen direkt über die Plattform kontaktieren. Wer haus kaufen bei immobilienscout24 als Ziel hat, sollte sich vor der ersten Suche über die eigenen Prioritäten klar werden: Lage, Zimmerzahl, Grundstücksgröße und maximaler Kaufpreis.

Die Plattform bietet zusätzlich einen Marktpreis-Check, einen Finanzierungsrechner und die Möglichkeit, Anzeigen als Favoriten zu speichern. Registrierte Nutzer erhalten außerdem Push- oder E-Mail-Benachrichtigungen, sobald neue Objekte zum hinterlegten Suchprofil erscheinen. Gerade in gefragten Städten entscheidet oft die Geschwindigkeit über den Zuschlag, weshalb aktivierte Benachrichtigungen einen echten Vorteil bringen.

Wichtig zu wissen: Immoscout24 selbst verkauft keine Immobilien und prüft Angebote nur eingeschränkt. Die Plattform ist ein Vermittler von Kontakten, die eigentliche Verhandlung und der Kaufvertrag laufen immer zwischen Käufer, Verkäufer beziehungsweise Makler und später dem Notar.

Suchprofil und Filter richtig einstellen

Ein präzises Suchprofil spart Zeit und verhindert, dass relevante Angebote in der Masse untergehen. Neben Ort und Radius lohnt es sich, folgende Filter bewusst zu setzen:

  • Preisspanne: etwas großzügiger fassen als das reine Budget, da Verhandlungsspielraum nach oben und unten möglich ist.
  • Wohn- und Grundstücksfläche: getrennt filtern, da ein großes Grundstück mit kleinem Haus andere Folgekosten hat als umgekehrt.
  • Baujahr und Zustand: hilft, Sanierungsobjekte gezielt ein- oder auszuschließen.
  • Energieausweis-Angaben: ein Filter nach Energieeffizienzklasse gibt einen ersten Hinweis auf laufende Nebenkosten.

Ein häufiger Fehler ist ein zu eng gefasster Radius. Wer beispielsweise nur die Kernstadt filtert, verpasst oft vergleichbare Objekte im Umland, die günstiger und trotzdem gut angebunden sind. Ein zweiter Fehler ist die reine Fixierung auf den Kaufpreis, ohne Nebenkosten wie Grunderwerbsteuer oder Notarkosten in die Budgetplanung einzurechnen.

Gespeicherte Suchaufträge sollten regelmäßig aktualisiert werden, denn Marktpreise und Angebotslage verändern sich laufend. Ein zu starres Profil führt dazu, dass interessante Objekte knapp außerhalb der Kriterien unbemerkt bleiben.

Exposés lesen und Warnsignale erkennen

Ein gutes Exposé enthält Grundriss, Energieausweis, Baujahr, Angaben zu Sanierungen sowie aussagekräftige Fotos von innen und außen. Fehlen diese Angaben komplett oder wirken Fotos stark bearbeitet beziehungsweise generisch, ist Vorsicht angebracht. Auch Angebote deutlich unter dem lokalen Marktniveau sind ein klassisches Warnsignal für unseriöse Anzeigen oder Betrugsversuche.

Typische Warnzeichen bei Anzeigen auf immobilienscout24 haus kaufen betreffend:

  • Der Anbieter drängt auf schnelle Vorauszahlungen, bevor überhaupt eine Besichtigung stattgefunden hat.
  • Kommunikation erfolgt ausschließlich außerhalb der Plattform und wirkt unpersönlich oder maschinell übersetzt.
  • Es gibt keine überprüfbare Adresse oder das Objekt lässt sich über Kartendienste nicht eindeutig zuordnen.
  • Der angegebene Energieausweis fehlt trotz gesetzlicher Pflicht zur Vorlage.

Seriöse Anbieter reagieren auf konkrete Nachfragen zu Grundbuch, Belastungen, Modernisierungen oder Erschließungskosten sachlich und zeitnah. Wer hier Ausweichen oder Verzögerungen bemerkt, sollte das Objekt kritisch hinterfragen, bevor Zeit und Geld in eine Besichtigung investiert werden.

Besichtigung: Ablauf und Checkliste

Der Besichtigungstermin wird in der Regel direkt über die Immoscout24-Nachrichtenfunktion oder telefonisch vereinbart. Vor Ort lohnt sich eine strukturierte Checkliste, damit unter Zeitdruck keine wichtigen Punkte vergessen werden.

  • Bausubstanz: Feuchtigkeitsflecken, Risse im Mauerwerk, Zustand von Dach und Fenstern.
  • Technik: Alter von Heizung, Elektrik und Sanitäranlagen sowie letzte Wartungsnachweise.
  • Umgebung: Lärmquellen, Verkehrsanbindung, Nahversorgung und geplante Bauprojekte in der Nachbarschaft.
  • Unterlagen: Grundbuchauszug, Energieausweis, Baupläne und – bei Eigentumswohnungen im Haus – Teilungserklärung und Protokolle der Eigentümerversammlung.

Es empfiehlt sich, ein Objekt bei unterschiedlichem Tageslicht und wenn möglich auch bei Regen zu besichtigen, um Feuchtigkeitsprobleme oder Lärmbelastung realistisch einschätzen zu können. Bei ernsthaftem Interesse ist ein zweiter Termin mit einem Bausachverständigen sinnvoll, gerade bei älteren Bestandsimmobilien.

Ein häufiger Fehler ist, sich von einer sympathischen Präsentation blenden zu lassen und technische Mängel zu übersehen. Eine kühle, sachliche Prüfung anhand der Checkliste schützt vor teuren Überraschungen nach dem Einzug.

Finanzierung vor dem Angebot klären

Bevor ein konkretes Kaufangebot abgegeben wird, sollte die Finanzierung stehen. Verkäufer und Makler verlangen bei ernsthaftem Interesse häufig eine Finanzierungsbestätigung der Bank, aus der hervorgeht, dass der Kaufpreis samt Nebenkosten grundsätzlich darstellbar ist. Ohne diese Bestätigung wird ein Angebot in gefragten Lagen oft gar nicht ernst genommen.

Zur Vorbereitung gehört:

  • Ermittlung des vorhandenen Eigenkapitals, idealerweise mindestens für Nebenkosten und einen Teil des Kaufpreises.
  • Ein unverbindliches Finanzierungsgespräch bei Bank oder Kreditvermittler, um die realistische Kredithöhe einzuschätzen.
  • Klärung der monatlichen Belastbarkeit unter Berücksichtigung von Rücklagen für Instandhaltung und unvorhergesehene Kosten.

Der auf der Plattform verfügbare Finanzierungsrechner liefert eine erste Orientierung, ersetzt aber keine individuelle Beratung durch eine Bank oder einen unabhängigen Finanzierungsberater. Wer ohne geklärte Finanzierung in Verhandlungen geht, riskiert nicht nur den Verlust des Wunschobjekts, sondern im schlimmsten Fall auch eine Reservierungsgebühr, falls diese bereits gezahlt wurde.

Kaufangebot abgeben und verhandeln

Ist die Finanzierung geklärt, folgt das eigentliche Angebot. Üblich ist zunächst ein mündliches oder schriftliches unverbindliches Angebot über die Plattform oder direkt an den Verkäufer beziehungsweise Makler. Erst der spätere notarielle Kaufvertrag ist rechtlich bindend – alles davor dient der Abstimmung von Preis und Konditionen.

Bei der Preisverhandlung helfen Vergleichsobjekte aus der eigenen Suche sowie sachliche Argumente wie Sanierungsstau, Lage-Nachteile oder ein längerer Leerstand des Objekts. Emotionale Begründungen überzeugen Verkäufer selten, konkrete Zahlen und Fakten dagegen schon.

Vorsicht ist geboten bei sogenannten Reservierungsvereinbarungen, für die manche Makler eine Gebühr verlangen, um das Objekt für eine bestimmte Zeit vom Markt zu nehmen. Solche Vereinbarungen sind rechtlich umstritten und sollten vor Unterschrift geprüft werden, im Zweifel mit anwaltlicher Unterstützung. Ein verbindlicher Kauf entsteht ohnehin erst mit der notariellen Beurkundung, eine Zahlung davor ist grundsätzlich kritisch zu hinterfragen.

Vom Notarvertrag bis zur Übergabe

Haben sich beide Seiten auf Preis und Konditionen geeinigt, wird ein Notar beauftragt, in der Regel vom Käufer vorgeschlagen. Der Notar erstellt einen Kaufvertragsentwurf, den beide Parteien vorab prüfen sollten – idealerweise mit ausreichend Zeit, um Rückfragen zu stellen.

Der typische Ablauf sieht so aus:

  1. Beurkundung des Kaufvertrags beim Notar, bei der beide Parteien persönlich oder per Vollmacht anwesend sind.
  2. Eintragung einer Auflassungsvormerkung im Grundbuch, die den Käufer vor Zwischenverkäufen absichert.
  3. Zahlung des Kaufpreises, sobald der Notar die Fälligkeitsvoraussetzungen bestätigt hat.
  4. Übergabe des Objekts mit Protokoll zu Zählerständen, Schlüsseln und eventuell verbliebenen Mängeln.
  5. Endgültige Umschreibung im Grundbuch auf den neuen Eigentümer.

Zwischen Beurkundung und tatsächlichem Einzug vergehen häufig mehrere Wochen bis Monate, unter anderem weil Grundbuchämter und Finanzierungsbanken Bearbeitungszeit benötigen. Wer diesen Zeitpuffer nicht einplant, gerät leicht in Terminstress, etwa wenn parallel eine Mietwohnung gekündigt werden muss.

Kosten im Überblick: Was der Hauskauf zusätzlich kostet

Neben dem reinen Kaufpreis fallen beim Erwerb über die Plattform dieselben gesetzlichen und marktüblichen Nebenkosten an wie bei jedem anderen Immobilienkauf. Diese sollten von Anfang an eingeplant werden, da sie in Summe schnell einen zweistelligen Prozentsatz des Kaufpreises ausmachen können.

KostenpositionUngefährer Anteil am Kaufpreis
Grunderwerbsteuerje nach Bundesland unterschiedlich, üblich im mittleren einstelligen Prozentbereich
Notar- und Gerichtskostenetwa 1,5 bis 2 Prozent
Maklerprovision (falls anfällt)üblicherweise im mittleren einstelligen Prozentbereich, meist geteilt zwischen Käufer und Verkäufer
Instandhaltungsrücklage / Renovierungindividuell, je nach Zustand des Objekts

Die genauen Sätze für Grunderwerbsteuer und Maklerprovision unterscheiden sich je nach Bundesland und sollten vor der Kaufentscheidung aktuell bei der zuständigen Finanzbehörde oder einem Steuerberater beziehungsweise Notar erfragt werden. Wer diese Posten unterschätzt, gerät nicht selten kurz vor der Beurkundung in Finanzierungsengpässe, weil die Bank die Nebenkosten nicht automatisch mitfinanziert.

Haus kaufen oder Wohnung mieten über Immoscout24 – die Nutzungsunterschiede

Immoscout24 ist nicht nur für den Kauf relevant: Wer parallel eine Übergangslösung sucht oder sich noch nicht endgültig für Kauf oder Miete entschieden hat, nutzt dieselbe Plattform auch für die Wohnungssuche zur Miete. Die Funktion, über immoscout24 wohnung mieten zu können, läuft technisch fast identisch ab wie die Kaufsuche, mit dem Unterschied, dass hier meist eine Bonitätsauskunft (Schufa) und ein Einkommensnachweis statt einer Finanzierungsbestätigung verlangt werden.

Wer sich für die Zeit während des Hauskaufprozesses eine Zwischenmiete sucht, sollte bei der Suche nach wohnung mieten immoscout auf befristete Mietverträge oder Kündigungsfristen achten, damit sich die Miete flexibel an den Zeitpunkt der Hausübergabe anpassen lässt. Ein häufiger Fehler ist, einen langfristigen Mietvertrag abzuschließen, obwohl der Notartermin für den Hauskauf bereits absehbar ist – das führt oft zu doppelten Wohnkosten oder Kündigungsproblemen.

Grundsätzlich gilt: Kauf bindet Kapital langfristig und schützt vor Mietsteigerungen, Miete bietet Flexibilität, aber keinen Vermögensaufbau durch Immobilienbesitz. Wer unsicher ist, sollte beide Optionen anhand der eigenen finanziellen Situation und Lebensplanung realistisch durchrechnen, statt sich allein von aktuellen Zinsen oder Marktstimmung leiten zu lassen.

Häufige Fehler beim Hauskauf über die Plattform

Viele Probleme beim Kauf entstehen nicht durch die Plattform selbst, sondern durch mangelnde Vorbereitung der Käuferseite. Die folgenden Fehler treten besonders häufig auf:

  • Fehlende Finanzierungszusage: Interessenten geben Angebote ab, ohne die Kredithöhe geprüft zu haben, und verlieren dadurch Zeit oder das Objekt an schnellere Mitbewerber.
  • Ignorierte Nebenkosten: Grunderwerbsteuer, Notar und Maklerprovision werden nicht eingeplant, was zu Finanzierungslücken kurz vor der Beurkundung führt.
  • Oberflächliche Besichtigung: Ein einziger, kurzer Termin reicht oft nicht aus, um Bausubstanz und Umgebung realistisch zu beurteilen.
  • Unklare Zusagen im Exposé: Mündliche Zusicherungen des Verkäufers, die nicht im Kaufvertrag stehen, sind später kaum durchsetzbar.
  • Vorschnelle Zahlungen: Reservierungs- oder Anzahlungen vor der notariellen Beurkundung bergen ein erhebliches finanzielles Risiko.

Die meisten dieser Fehler lassen sich vermeiden, indem man sich Zeit für Vorbereitung nimmt, Unterlagen sorgfältig prüft und im Zweifel fachlichen Rat von Notar, Bausachverständigem oder unabhängigem Finanzierungsberater einholt, statt sich allein auf mündliche Zusagen zu verlassen.

Häufig gestellte Fragen

Ist die Nutzung von Immoscout24 für Käufer kostenlos?

Ja, das Anlegen eines Kontos, die Suche und die Kontaktaufnahme mit Verkäufern oder Maklern sind für Käufer grundsätzlich kostenlos. Kosten entstehen erst durch den eigentlichen Immobilienkauf, etwa durch Maklerprovision, Notar- und Grundbuchkosten sowie die Grunderwerbsteuer.

Wie viel kostet ein Haus kaufen über Immobilienscout24 zusätzlich zum Kaufpreis?

Zusätzlich zum Kaufpreis fallen üblicherweise Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten sowie gegebenenfalls Maklerprovision an, die zusammen einen zweistelligen Prozentsatz des Kaufpreises ausmachen können. Die genauen Sätze unterscheiden sich je nach Bundesland und sollten vor der Kaufentscheidung aktuell recherchiert oder beim Notar erfragt werden.

Wie erkenne ich unseriöse Anzeigen auf Immobilienscout24?

Warnsignale sind ungewöhnlich niedrige Preise, fehlende oder unklare Objektangaben, Kommunikation ausschließlich außerhalb der Plattform sowie die Aufforderung zu Vorauszahlungen ohne vorherige Besichtigung. Im Zweifel lohnt sich eine sachliche Rückfrage zu Grundbuch, Energieausweis und Adresse, bevor Zeit oder Geld investiert werden.

Kann ich über Immoscout24 auch ohne Makler kaufen?

Ja, viele Objekte werden direkt von Privatpersonen inseriert, sodass kein Makler und damit auch keine Maklerprovision anfällt. In diesem Fall müssen Käufer selbst genauer prüfen, ob alle relevanten Unterlagen wie Energieausweis, Grundbuchauszug und Baupläne vollständig vorliegen, da diese Prüfung sonst der Makler übernehmen würde.

Wie lange dauert der Kaufprozess von der ersten Anzeige bis zum Notartermin?

Das hängt stark vom Einzelfall ab, realistisch sind aber häufig mehrere Wochen bis Monate zwischen erster Besichtigung, Finanzierungsklärung und Notartermin. Danach vergehen meist weitere Wochen bis zur endgültigen Grundbuchumschreibung und Übergabe.

Was ist der Unterschied zwischen Haus kaufen und Wohnung mieten auf Immoscout24?

Beim Kauf steht die Finanzierungsbestätigung im Mittelpunkt, während bei der Miete meist Schufa-Auskunft und Einkommensnachweis verlangt werden. Der Vertragsabschluss erfolgt beim Kauf notariell und ist deutlich aufwendiger, während ein Mietvertrag direkt zwischen Mieter und Vermieter unterschrieben wird.

Fazit

Der Weg vom ersten Suchprofil bis zum eigenen Haus über Immoscout24 folgt einem klaren Ablauf: Suche und Filter präzisieren, Exposés kritisch prüfen, gründlich besichtigen, Finanzierung frühzeitig klären, sachlich verhandeln und den Kaufvertrag über einen Notar rechtssicher abschließen. Wer diese Reihenfolge einhält und die typischen Fehler kennt, reduziert das Risiko unangenehmer Überraschungen erheblich. Für die individuelle Finanzierung, rechtliche Fragen zum Kaufvertrag oder eine fundierte Werteinschätzung des Objekts bleibt der Rat von Bank, Notar oder unabhängigem Sachverständigen unverzichtbar.

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